Wir machen uns stark

28.5.2015: An der kürzlich durchgeführten Parteiversammlung orientierten Toni Diethelm, Schul-pfleger CVP, und Thomas Kaufmann, Präsident RPK CVP, über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 10. Juni 2015.

Beide Rechnungen schliessen einmal mehr sehr erfreulich und wesentlich besser als budgetiert ab. Die Versamm¬lung stellte fest, dass die Steuereinnahmen 10% über dem Voranschlag eintrafen. Dank Ausgabendisziplin lagen die Aufwendungen 0.7% über dem Voranschlag und es resultierte für beide Güter zusammen statt des budgetierten Verlusts von Fr 2,5 Mio. ein Überschuss von Fr 0,6 Mio..

Die zwei Sachgeschäfte „Totalrevision der Verordnung über die Wasserversorgung“ und „Schulpsychologischer Beratungsdienst SPBD: Beitritt zum Zweckverband Bezirk Hinwil“ wurden ausführlich diskutiert und gutgeheissen.

Die CVP empfiehlt beide Rechnungen 2014 und die zwei Sachgeschäfte zur Annahme.

22.5.2015: Die CVP Bubikon-Wolfhausen ist überzeugt von den vielen Vorzügen der Einheitsge-meinde und wollte mit einer Initiative Schulpflege und Gemeinderat auf¬fordern, die Bildung einer Einheitsgemeinde zu prüfen.

Vor dem Einreichen der Initiative erfuhr die CVP jedoch, dass die beiden Behörden bereits eine gemein¬same Kommission zur Prüfung der Frage der Einheitsgemeinde gebildet haben. An der Parteiversammlung beschloss die CVP Bubikon-Wolfhausen daher, auf das Einreichen der Initiative zu verzichten. Sie wünscht jedoch, dass die Arbeit zügig an die Hand genommen wird. Die Entscheidungsgrundlagen müssen rechtzeitig vorliegen, so dass die neue Struktur auf den Beginn der Legislaturperiode 2018-22 eingeführt werden kann. Die CVP behält sich vor, bei einer Verzögerung des Prozesses wieder aktiv zu werden.

22.5.2014: An der kürzlich durchgeführten Parteiversammlung orientierten Othmar Hiestand, Gemeinderat CVP, Toni Diethelm, Schulpfleger CVP, und Thomas Kaufmann, Präsident RPK CVP, über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 4. Juni 2014.

Beide Rechnungen schliessen sehr erfreulich und besser als budgetiert ab. Die Versamm¬lung stellte jedoch fest, dass nicht nur die Einnahmen deutlich über Budget flossen, son¬dern auch etliche Ausgaben höher als voranschlagt waren. Zudem wird ein rechter Teil der geplanten Investitionen erst im 2014 abgerechnet und deren Folgekosten und Li¬quiditätsbe¬lastung werden mit Verzögerung 2014 doch noch zur Wirkung kommen.

Bei den Sachgeschäften lösten vor allem die revidierte Polizeiverordnung und die noch offenen finanziellen Folgen des Antrags „Berufsbeistandschaft“ eine längere Diskussion aus.

Die CVP empfiehlt beide Rechnungen 2013 und die vier Sachgeschäfte zur Annahme.

18.11.2014: An der Parteiversammlung orientierten Othmar Hiestand, Gemeinderat CVP, und Thomas Kaufmann, Präsident RPK CVP, über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2014.

Der Gemeinderat beantragt eine rund 25%-Erhöhung des jährlichen Kredits für die externe Kinder- und Jugendarbeit (geleistet durch MOJUGA) auf Fr 300‘000. Die CVP erachtet diese Jugendarbeit als sehr wertvoll, schätzt auch ihre präventive Wirkung und unterstützt deshalb diese Angebotserweiterung für unsere Jugend. Die Versammlung empfiehlt die Vorlage zur Annahme.

Der Voranschlag 2015 des politischen Guts präsentiert sich mit einem Ertragsüber-schuss von Fr 137‘000 erfreulich und löste nur wenige Fragen aus. Der Voranschlag des Schulguts (Defizit von Fr. 1 Mio.) wurde hingegen sehr kritisch diskutiert. Die Finanzplan-Zahlen lassen bis 2018 zunehmend kritische Resultate erwarten. Die Versammlung schlägt deshalb vor, eine zeitliche Streckung grösserer Projekte anzustreben.

Die CVP empfiehlt beide Rechnungen und die 2 Sachgeschäfte (MOJUGA und Abfallverordnung) zur Annahme.

22.11.2013: RPK-Präsident Thomas Kaufmann stellte an der Parteiversammlung den Voranschlag 2014 der politischen Gemeinde vor. Nachdem der Abschluss 2013 Fr. 500‘000 besser als budgetiert erwartet wird, rechnet der Voranschlag 2014 mit einem Aufwandüberschuss von ca. Fr. 1 Mio. Dank genügender Eigenmittel beantragt der Gemeinderat trotzdem einen unveränderten Steuersatz von 66%. Die Partei empfiehlt den Voranschlag 2014 und die ebenfalls präsentierte Bauabrechnung „Gemeinschaftsgrab“ zur Annahme.